Michael B. Jordan setzt auf seltene Uhr aus den 70ern und stiehlt beim Oscar die Show

Michael B. Jordan setzt auf seltene Uhr aus den 70ern und stiehlt beim Oscar die Show — Vintage-Stück wird zum Stil-Symbol auf dem roten Teppich
Michael B. Jordan setzt auf seltene Uhr aus den 70ern und stiehlt beim Oscar die Show — Vintage-Stück wird zum Stil-Symbol auf dem roten Teppich. Reproduktion/Instagram @theacademy

In einer Nacht geprägt von Luxus, Tradition und sorgfältig gewählten Entscheidungen gelang es Michael B. Jordan, sich bei den Oscars 2026 mit einem Detail hervorzuheben, das alles andere als offensichtlich war: eine äußerst raffinierte Vintage-Uhr — und völlig unkonventionell für die heutigen Maßstäbe des roten Teppichs.

Laut Robb Report setzte der Schauspieler auf eine seltene Piaget Protocole aus den 1970er-Jahren und verstärkte damit einen Trend, der unter Prominenten zunehmend an Bedeutung gewinnt: die Wertschätzung von Stücken mit Geschichte, Identität und einer einzigartigen ästhetischen Signatur.

Eine Uhr, die mehr sagt als die Zeit

Im Gegensatz zu modernen Modellen, die häufig mit Werbeverträgen verbunden sind, signalisiert Jordans Wahl eine klare Veränderung im Verhalten der Hollywood-Stars.

Laut Robb Report setzte der Schauspieler „auf Vintage“ und trug eine Piaget Protocole aus den 1970er-Jahren — ein Stück, das sich vom Gewöhnlichen abhebt und die Uhr zu einer Erweiterung der Persönlichkeit macht.

Das Modell folgt einer markanten Ästhetik:

  • elegantes rechteckiges Gehäuse
  • Konstruktion aus Gold
  • Zifferblatt mit Diamanten

Details, die den Charakter als Schmuckstück und nicht nur als funktionales Accessoire unterstreichen — ein strategischer Schritt bei einem Event, bei dem jede Wahl Status und Erzählung vermittelt.

Vintage dominiert den roten Teppich

Die Wahl von Michael B. Jordan war kein Einzelfall. Die Oscars 2026 machten eine breitere Veränderung in der Welt der Haute Horlogerie deutlich.

Berichte über die Uhren der Preisverleihung zeigen, dass sich zahlreiche Prominente für Stücke mit starkem historischen Bezug oder ungewöhnlichem Design entschieden haben, darunter Modelle mit Schmuckästhetik und Referenzen, die für ein männliches Publikum als „nicht traditionell“ gelten.

Im Fall von Jordan geht die Entscheidung über Stil hinaus: Es handelt sich um ein Statement von Authentizität in einem Umfeld, das zunehmend von vorhersehbaren Entscheidungen geprägt ist.

Die Kraft des persönlichen Stils im Zeitalter des Luxus

Die vom Schauspieler getragene Piaget — verbunden mit der Protocole-Linie und auch in Versionen wie Referenz 9297 identifiziert — trägt die typische DNA der 1970er-Jahre: geometrisches Design, starke Präsenz und luxuriöse Verarbeitung mit Diamanten.

Diese Ästhetik steht in direktem Dialog mit einer neuen Phase des zeitgenössischen Luxus, in der Exklusivität nicht unbedingt offensichtliche Zurschaustellung bedeutet, sondern vielmehr Kuratierung und kulturelles Gespür.

Mehr als ein Trend, ein Wandel der Sprache

Was bei den Oscars 2026 zu sehen war, ist eine klare Neupositionierung:

  • weniger „Katalog-Uhren“
  • mehr Stücke mit Geschichte
  • weniger sichtbares Marketing
  • mehr individueller Ausdruck

Und in diesem Kontext gelang Michael B. Jordan etwas Seltenes: ein scheinbar diskretes Detail in einen der meistdiskutierten Punkte des Abends zu verwandeln.

Fazit: Wenn das Accessoire zum Protagonisten wird

Mit der Wahl einer Vintage-Piaget Protocole ergänzte Jordan nicht nur seinen Look — er definierte die Rolle der Uhr auf dem roten Teppich neu.

Laut Robb Report zeigte der Abend, dass es Raum für alle Stile gibt, doch gerade die authentischsten Entscheidungen bleiben im Gedächtnis.

Und in diesem Spiel aus Image und Erzählung stand die Zeit — im wahrsten Sinne des Wortes — auf seiner Seite.

+ Kleid von Cara Delevingne stiehlt beim Post-Oscar-Event die Show und wird zum meistdiskutierten Look des Abends

Quelle: Robb Report. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

Back to top